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Modernes zweigeschossiges Wohnhaus mit weit auskragendem Dach, Glasfassade und begrüntem Vorbereich

Ihre Immobilie sorglos verkaufen

Ein Verkauf scheitert selten am Preis. Er scheitert an fehlenden Unterlagen, an Käufern, die wieder abspringen, und an Fristen, die niemand im Blick hatte. Der erste Schritt ist eine Einschätzung, was Ihre Immobilie heute wert ist – kostenfrei und unverbindlich.

  • Eine Ansprechperson

    Sie sprechen mit derselben Person, die Ihr Objekt besichtigt, das Exposé schreibt und beim Notar sitzt. Sie müssen Ihren Fall nie zweimal erklären.

  • Ein Wert mit Begründung

    Wir nennen eine Spanne und sagen dazu, woraus sie sich ergibt: Lage, Zustand, Vergleichsfälle aus der Nachbarschaft.

  • Unterlagen früh geklärt

    Ein Verkauf scheitert selten am Preis, sondern an fehlenden Papieren. Was gebraucht wird, sagen wir Ihnen am ersten Tag.

  • Geprüfte Interessenten

    Vor jeder Besichtigung sprechen wir mit den Interessenten: was gesucht wird, bis wann, und wie konkret die Absicht ist. Das erspart Ihnen Termine, aus denen ohnehin nichts wird.

  • Nachvollziehbarer Ablauf

    Sie erfahren, wer angefragt hat, wer besichtigt hat und woran es gerade hängt – ohne dass Sie danach fragen müssen.

Der Ablauf unterscheidet sich deutlich – bei Gewerbe zählt der Ertrag, bei Wohnimmobilien die Lage und der Zustand.

Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge

Für Wohnungen, Häuser und Baugrundstücke. Sie sehen an jeder Station, was passiert und was dabei herauskommt. Wenn etwas dauert, sagen wir Ihnen warum – und wenn wir etwas von Ihnen brauchen, sagen wir es früh genug.

Gespräch vereinbaren
  1. Erstgespräch, unverbindlich

    Wir sehen uns das Objekt an und hören zu: Was ist der Zeitrahmen, gibt es Miteigentümer, läuft ein Kredit, muss vorher etwas geregelt werden? Häufig klärt dieses Gespräch schon, ob ein Verkauf überhaupt der richtige Weg ist.

    Was Sie davon haben Sie wissen, was auf Sie zukommt – ohne Auftrag und ohne Kosten.

  2. Wertermittlung

    Wir bewerten das Objekt anhand von Lage, Zustand, Ausstattung und tatsächlich erzielten Preisen vergleichbarer Objekte in Ihrem Viertel. Sie bekommen eine Spanne und die Begründung dazu, nicht nur eine Zahl.

    Was Sie davon haben Eine belastbare Preisspanne, schriftlich.

  3. Unterlagen zusammenstellen

    Grundbuchauszug, Flurkarte, Bauakte, Teilungserklärung, Protokolle der Eigentümerversammlung, Energieausweis. Wir sagen Ihnen, was fehlt, und holen es mit Ihrer Vollmacht bei den Ämtern selbst.

    Was Sie davon haben Vollständige Unterlagen – der häufigste Grund für geplatzte Verkäufe ist behoben.

  4. Exposé und Vermarktung

    Professionelle Fotos, Grundrisse, ehrliche Beschreibung. Veröffentlicht auf ImmoScout24, Kleinanzeigen und hier auf unserer Seite – und vorab an Interessenten, die uns bereits gesagt haben, was sie suchen.

    Was Sie davon haben Ihr Objekt ist dort sichtbar, wo Käufer suchen.

  5. Besichtigungen und Auswahl

    Einzelbesichtigungen statt Massenandrang. Wer zu einem Termin kommt, hat vorher mit uns gesprochen – über die eigene Vorstellung, den Zeitrahmen und darüber, wie ernst die Absicht ist.

    Was Sie davon haben Eine überschaubare Zahl ernsthafter Interessenten.

  6. Notartermin und Übergabe

    Wir stimmen den Kaufvertragsentwurf ab, sind beim Notartermin dabei und erstellen bei der Schlüsselübergabe ein Protokoll mit Zählerständen.

    Was Sie davon haben Der Verkauf ist abgeschlossen, dokumentiert und nachvollziehbar.

  7. Nach dem Notartermin

    Zwischen Unterschrift und Kaufpreiszahlung liegen meist sechs bis zehn Wochen. Wir behalten die Fristen im Blick und bleiben auch danach erreichbar.

    Was Sie davon haben Wir sind auch nach der Unterschrift für Sie da.

Unterlagen, die früher oder später gebraucht werden

Sie müssen nichts davon vorab besorgen. Es hilft aber zu wissen, was vorhanden ist – vieles liegt bei Eigentümern in der Schublade und spart Wochen Wartezeit beim Amt.

  • Grundbuchauszug, nicht älter als drei Monate
  • Flurkarte oder Liegenschaftskarte
  • Wohnflächenberechnung und Grundrisse
  • Energieausweis – Pflicht spätestens bei der Besichtigung
  • Bei Eigentumswohnungen: Teilungserklärung, Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen, Hausgeldabrechnung, Wirtschaftsplan
  • Bei vermieteten Objekten: Mietverträge und Mietaufstellung
  • Nachweise über Sanierungen und Modernisierungen

Was fehlt, holen wir mit Ihrer Vollmacht bei Grundbuchamt, Katasteramt und Bauaktenarchiv.

Sechs Schritte, auf Zahlen gebaut

Für Anlageobjekte, Gewerbeflächen, Mehrfamilienhäuser und Entwicklungsgrundstücke. Käufer sind hier keine Familien, sondern Investoren und Bestandshalter – sie prüfen die Rendite, bevor sie das Objekt überhaupt ansehen.

Gespräch vereinbaren
  1. Erstgespräch und Zielklärung

    Verkaufen Sie ein vermietetes Anlageobjekt, eine selbst genutzte Gewerbefläche oder ein Grundstück mit Entwicklungspotenzial? Und soll der Verkauf diskret laufen, damit Mieter und Belegschaft nicht vorzeitig davon erfahren?

    Was Sie davon haben Klar, was verkauft wird und wie öffentlich es laufen soll.

  2. Ertragsanalyse statt Wertgefühl

    Gewerbliche Käufer rechnen. Maßgeblich sind Mieteinnahmen, Restlaufzeiten der Mietverträge, Indexierung, Leerstand und Instandhaltungsstau – daraus ergibt sich der Faktor, den der Markt zahlt.

    Was Sie davon haben Eine Preisspanne, die auf Zahlen beruht und die ein Investor nachrechnen kann.

  3. Unterlagen und Datenraum

    Mietvertragsübersicht, Betriebskostenabrechnungen, Baulastenverzeichnis, Altlastenauskunft, Flächenaufstellung, Nachweise zu Brandschutz und Technik. Wir stellen das geordnet zusammen, statt es dem Käufer in Teilen nachzureichen.

    Was Sie davon haben Ein vollständiger Datenraum – das verkürzt die Prüfung erheblich.

  4. Vermarktung, auf Wunsch diskret

    Entweder öffentlich über die Portale oder still im Kreis von Investoren und Bestandshaltern, die wir direkt ansprechen. Vor Einsicht in die Zahlen steht eine Vertraulichkeitserklärung.

    Was Sie davon haben Sie entscheiden, wer von dem Verkauf erfährt.

  5. Prüfung durch den Käufer

    Ernsthafte Käufer prüfen gründlich und stellen Rückfragen. Besichtigungen stimmen wir mit Ihren Mietern ab, damit der Betrieb weiterläuft.

    Was Sie davon haben Die Prüfung läuft geordnet statt in Einzelanfragen über Wochen.

  6. Notartermin und Übergang

    Der Kaufvertrag regelt die Übernahme der Mietverträge, den Übergang von Nutzen und Lasten, die Mietkautionen und die Übergabe der Verwaltungsunterlagen.

    Was Sie davon haben Ein sauberer Eigentümerwechsel, auch für die Mieter nachvollziehbar.

  7. Nach dem Übergang

    Die Mieter erfahren vom neuen Eigentümer und der neuen Kontoverbindung, die Kautionen wechseln, die Betriebskosten des Übergangsjahres werden abgegrenzt.

    Was Sie davon haben Der Bestand läuft weiter, ohne dass für die Mieter etwas ins Stocken gerät.

Was ein Investor sehen will

Je vollständiger diese Liste beim ersten Kontakt ist, desto schneller kommt ein belastbares Angebot – und desto weniger Preisabschläge werden mit Unsicherheiten begründet.

  • Grundbuchauszug, Baulastenverzeichnis und Auskunft aus dem Altlastenkataster
  • Flurkarte, Grundrisse und eine Flächenaufstellung nach Nutzungsarten
  • Sämtliche Mietverträge samt Nachträgen, dazu eine Mieterliste mit Laufzeiten und Optionen
  • Betriebskostenabrechnungen der letzten drei Jahre
  • Energieausweis für Nichtwohngebäude
  • Baugenehmigung, Nutzungsänderungen und Brandschutznachweise
  • Nachweise zu Technik und Instandhaltung: Aufzug, Heizung, Elektrik, Dach

Ein Punkt, der bei Gewerbe anders läuft als bei Wohnimmobilien: Je nach Sachverhalt spielen Umsatzsteuer und die Geschäftsveräußerung im Ganzen nach § 1 Absatz 1a Umsatzsteuergesetz eine Rolle. Das klären wir früh gemeinsam mit Ihrem Steuerberater, nicht erst beim Notar.

Der erste Schritt kostet nichts.

Ein Gespräch klärt meistens mehr als drei Mails – und verpflichtet zu nichts, auch nicht dazu, überhaupt zu verkaufen.

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